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Die vierte Ausgabe „Perspectivas Lateinamerika“ (Heinrich-Böll-Stiftung) ist erschienen und widmet sich dem Thema „Mobilität“.

80 Prozent der Bevölkerung in Lateinamerika leben in städtischen Gebieten, die ein hohes Maß an sozialer Ungleichheit und räumlicher Trennung aufweisen.

80 Prozent der Bevölkerung in Lateinamerika leben in städtischen Gebieten, die ein hohes Maß an sozialer Ungleichheit und räumlicher Trennung aufweisen. Insbesondere die armen Bevölkerungsgruppen in marginalisierten Gebieten sind in ihrer Mobilität und ihren Transportmöglichkeiten stark eingeschränkt. In der vierten Ausgabe von „Perspectivas“ beschreiben und analysieren lateinamerikanische Autorinnen und Autoren die verschiedenen Aspekte von Mobilität und die Herausforderungen einer Verkehrswende in Lateinamerika.

Mit Beiträgen von Martín Tironi (Chile), Xavier Treviño (Mexiko), Pia Flores (Guatemala), Lillian Sol Cueva (Mexiko), Sérgio Veloso und Vinícius Santiago (Brasilien), Celeste Kauffman (Kolumbien) und Fabiana Frayssinet (Brasilien). Eine spannende Lektüre!

Perspectivas Lateinamerika (Heinrich-Böll-Stiftung)