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5 Gerhard
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PRESSESCHAU
Porto Alegre ist (nicht mehr) Porto Alegre
(März)
Das weiter wachsende Weltsozialforum zieht um - wahrscheinlich (ila 283)
Messe der
Gerechtigkeit (05.02)
Das Weltsozialforum in Porto Alegre bietet den Teilnehmern eine grandiose
Gelegenheit,
Informationen, Adressen und Ideen auszutauschen. Das war es dann
aber auch
Steinerne Gäste
(03.02)
Die Karawane umkreist ihre
Gravitationsfelder und zieht weiter nach Afrika
Andere
Welt, anderes Geld (02.01)
Während die Europäer beim Weltsozialforum über Theorien
diskutieren wollten,
interessierten sich die Lateinamerikaner
mehr für die Praxis der sozialen Bewegungen.
»Kämpfen
nicht vergessen« (02.01)
Treffen antikapitalistischer Parteien in Porto Alegre
warnt vor zu starker Konzentration auf Debatten.
Widerstand gegen
Krieg und Schutz von Arbeiterrechten Schwerpunkte
"Es
entsteht eine Weltzivilgesellschaft", sagt Leonardo Boff
(02.01)
Der große Wert von Porto Alegre liegt in der Vernetzung von Bewegungen -
das gilt auch für die Befreiungstheologie
Von »Ché«
bis Chávez
(01.02)
Weltsozialforum endete mit Aufruf zu internationalen
Aktionen gegen Krieg und
Neoliberalismus. Venezuelas Präsident
begeisterte Teilnehmer des Treffens
»Sozialforum
ist offene Universität der Bewegung«
(01.02)
Von Porto Alegre gehen Impulse gegen Irak-Krieg und WTO-Konferenz aus. Schwerpunkt
von Greenpeace war Atompolitik Brasiliens. Ein Gespräch mit Daniel Mittler
Aufbruch
ins Ungewisse (01.02)
"Ein
Moratorium reicht nicht"
(01.02)
Der Tsunami hat Schuldenerlass dringend gemacht, sagt die Aktivistin Lidy B. Nacpil
Sozial ist
ein Schluck Wasser
(01.02)
Weltsozialforum im brasilianischen Porto Alegre einigt sich auf gemeinsame
Kampagnen.
Prominente fordern Menschenrecht auf Trinkwasser. Tobinsteuer
liegt bei Rot-Grün auf Eis
Weltsozialforum
schafft sich ab (01.02)
Die Massenveranstaltung der Globalisierungsgegner will
sich künftig
"dezentral" treffen. In Porto Alegre wurde zum
letzten Mal
gefeiert und politisiert
Hugo
Chávez ist der Star
(01.02)
Das Weltsozialforum umjubelt den Venezolaner. Der schimpft auf die USA
Chávez
begeistert Sozialforum
(01.02)
Weiße Flecken
(31.01)
Antikriegsstrategien in Porto Alegre
Kontroversen um
Utopia (31.01)
Weltsozialforum berät Aktionen gegen Krieg und Freihandel. Abschlußveranstaltung
am heutigen Montag. Dezentrale Durchführung im nächsten Jahr beschlossen
»Bruch mit dem
Weltsozialforum notwendig« (31.01)
Die antiimperialistischen Kräfte in der Welt sollten ein eigenes Bündnis
schmieden
statt weiter dem WSF hinterherzulaufen. Gespräch mit Darshan Pal
Schont die
Ressourcen (31.01)
Das
Zauberwort heißt Vernetzung (31.01)
Der Kernbereich des Weltsozialforums funktioniert besser
denn je:
WasseraktivistInnen einigen sich auf Kampagnen
Globale Debatte endet mit Appellen (31.01)
Lehren aus
Vietnam (29.01)
Gegen Krieg und Imperialismus«: Veranstaltung des
Weltfriedensrates
auf dem fünften Weltsozialforum. Diskussion auf
breitem Podium
Trotzige Zuversicht (29.01)
Das Weltsozialforum in Porto Alegre ist ein gewaltiges
weltanschauliches Biotop, aber in der Vielfalt liegt seine Stärke
Lula
verändert »die Agenda von Davos« (28.01)
Brasiliens
Präsident auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre umjubelt und umstritten.
Im südbrasilianischen Porto Alegre wirbt
Präsident Lula mit seiner »wagemutigen Außenpolitik«
und fordert das
Weltsozialforum auf, sich für die UNO-Millenniumsziele einzusetzen.
Ein
»Basta!« den wahren Schuldnern
(28.01)
Großdemonstration und Konzert zum Beginn des fünften Weltsozialforums
in
Brasilien folgen 2400 Veranstaltungen. »Davos No! Samba Sim!« Beifall für
»Lula«
Lula
will Antihungerkampagne globalisieren
(28.01)
Das Weltsozialforum muss sich für die UN-Millenniumsziele
einsetzen, fordert der brasilianische Präsident
Nur
frommes Predigen und barmherziges Klagen?
(28.01)
Das Weltsozialforum kehrt in seine Heimat zurück und wird von
Präsident "Lula" da Silva Rechenschaft verlangen
Das
Weltgewissen als Supermacht (28.01)
Von Porto Alegre geht ein Prozess der Improvisation aus, den
niemand vorhersehen und schon gar nicht orchestrieren kann
Chávez
erhöht den Einsatz
(28.01)
Sahra Wagenknecht, Europa-Abgeordnete der PDS, über Porto Alegre
und
mehr Luft zum Atmen für Venezuelas "Bolivarische Revolution"
Marsch der
120000 (26.01)
Mit einer Großdemonstration beginnt heute das
Weltsozialforum in Brasilien.
Rekordbeteiligung erwartet. Zentrale
Frage: Wie den US-Krieg stoppen?
Globalisierungskritiker bemühen sich um die Praxis
(26.01)
Beim Weltsozialforum soll weniger geklagt und mehr konstruktiv
gearbeitet werden /
Staatschefs Lula und Chávez polarisieren
Mehr
als nur globales "Labertreffen" (26.01)
Ursprünglich war das Weltsozialforum nur als
Gegenveranstaltung zum
Weltwirtschaftsforum in Davos, dem World Economic
Forum, geplant. Inzwischen
hat es ein auschweifendes Eigenleben entwickelt,
das nach Ordnung verlangt.
"Alle
sollten diesen Raum für ihre Vernetzung nutzen" (25.01)
Für João Pedro Stedile von der brasilianischen Landlosenbewegung MST ist
das
Weltsozialforum vor allem ein Raum für aktionsorientierten Austausch,
nicht für Parteipolitik
Gegengipfel
als Gipfeltreffen (25.01)
Das Weltsozialforum 2005 soll an konkreten Aktionsformen arbeiten.
Aber
schon das Programm gibt diesen Anspruch nur zum Teil wieder
Betr.:
Neue Armut ist ein Produkt der Globalisierung (25.01)
Hoch
gesteckte Erwartungen, perplexe AktivistInnen (25.01)
Die lateinamerikanische Linke hat dazugelernt: Weniger
globalisierungskritische
Prominenz, dafür mehr inhaltliche Querverbindungen
sollen die Veranstaltungen prägen
Das
Zauberwort heißt Teilhabe (25.01)
Die Stadt Porto Alegre gilt als Symbol für gelebte Gerechtigkeit. Doch nach
dem
Scheitern der Demokraten sucht das Sozialforum neue Austragungsorte
Linke
für Marktöffnung (25.01)
In Europa sieht die Basis ihre Stimme auf den Sozialforen schwinden.
Der
Streit mit den Funktionären spitzt sich zu
Die
Vielfalt der anderen Welten (25.01)
Auch wenn Porto Alegre wieder zum Happening werden dürfte - der Bewegung
stehen harte Diskussionen bevor. Noch einigt sie vor allem der Protest
Eine
andere, eigene Geschichte (25.01)
So richtig ernst nahm im Mai 2000 im Berliner Mehringhof keiner der
deutschen
Internationalisten die Ankündigung von Antonio Martins: »Wir
planen zum Beispiel für
Ende Januar 2001 ein großes, globales Treffen in
Porto Alegre, sozusagen ein
Alternativ-Treffen zum Weltwirtschaftsforum in
Davos«.
Lebendige
Alternative (24.01)
Kampf gegen Hunger, Freihandel und Irak-Krieg: In Brasilien
treffen
sich in dieser Woche 120000 Aktivisten zum 5. Weltsozialforum
»Lula ist
nicht mehr der Star« (24.01)
Brasiliens Präsident Inacio »Lula« da Silva wird zum 5.
Weltsozialforum kommen,
gefeiert wird er allerdings nicht mehr. Ein Gespräch
mit Antônio Martins
Das
Ende der Parolen (24.01)
Vor dem Weltsozialforum haben Globalisierungskritiker eine Niederlage zu
verkraften:
Hartz IV. Statt einfacher Antworten brauchen Attac & Co.
Offenheit für schlaue Fragen
Der
Akteur hat’s schwer
Am 26. Januar beginnt das fünfte Weltsozialforum in Porto Alegre.
Solidarisch
nähen
Für die meisten Beschäftigten in Brasilien ist die Beteiligung an
Kooperativen
eine ökonomische Notwendigkeit. Beim WSF ist die »solidarische
Wirtschaft«
jedoch auch Thema politischer Debatten.
Völker,
hört die Signale!
Die Themen in Porto Alegre
Der
gute Markt
Attac denkt über eine »alternative Weltwirtschaft« nach. Das Modell
läuft
auf einen Aufguss gescheiterter Konzepte hinaus.
Politik
mit dem Einkaufskorb
Wandel durch fairen Handel?
"... Dennoch, als Forum des internationalen Austauschs ist ein Treffen wie das
Weltsozialforum trotz oder vielleicht sogar wegen der Widersprüche unverzichtbar...."
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