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Neue Veranstaltungsreihe: Der kolumbianische Friedensprozess im Kontext eines extraktivistischen Entwicklungsmodells

Liebe Kolumbien Freundinnen und Freunde,

Am 17. November starten COLPAZ und WISSENSKULTUREN eine vierteilige Veranstaltungsreihe, in der wir uns mit der Frage auseinandersetzen wollen, welche Möglichkeiten sich mit der von der gegenwärtigen Regierung betriebenen extraktivistischen Entwicklungsstrategie für die Realisierung des 2016 vereinbarten Friedensprozesses ergeben bzw. welche Grenzen durch sie gesetzt werden.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:

1. Inwieweit unterminiert das derzeitige Entwicklungsmodell die Umsetzung des Friedensabkommens und die Erreichung eines nachhaltigen positiven Friedens?

2. Welche Potentiale und Ressourcen gibt es im Land und in der Bevölkerung für alternative soziale und wirtschaftliche Prozesse, die ein friedliches Zusammenleben ermöglichen?

Coronabedingt werden alle vier Veranstaltungen als Online- Veranstaltungen stattfinden.

Wir beginnen:

- Dienstag, den 17. November 2020 (18:30 — 20:30 h)

- Referentin: Alexandra Bernal Pardo , Ökonomin und Politikwissenschaftlerin aus Bogotá und Mitglied der »Red Rodeemos el Diálogo«.

- Titel: »Extraktivismus der natürlichen Ressourcen und Konflikt. Das Beispiel Ferronickel im Departement Córdoba (Kolumbien)«

Weitere Details finden sich auf unserer Homepage https://www.wissenskulturen.de/wp_wissenskulturen/       Anmeldungen unter: colpaz@riseup.net 

Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

Dienstag, 17. November 2020 - 18:30
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