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Veranstaltungsreihe „Berliner Brasiliendialoge“ Brasilien im multiplen Krisenmodus

Der Titel der Veranstaltungsreihe „Berliner Brasiliendialoge“ weist einerseits auf die Organisation der Veranstaltung im Rahmen der Kooperationszusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien und auf ihre Verdichtung in Berlin hin. Andererseits verkörpert die Veranstaltungsreihe das in der deutschen und der internationalen Öffentlichkeit breit gespürte Unbehagen über die aktuellen Entwicklungen Brasiliens nach der erfolgreichen Demokratisierungsphase, die auf die 1990er Jahre zurückgeht.

Die insgesamt neun geplanten Sitzungen der Veranstaltungsreihe umfassen Podiumsdiskussionen und Hauptvorträge mit Kommentaren bzw. Ko-Referaten. Die Podiumsdiskussionen werden aus vier Referaten von jeweils maximal 15 Minuten zusammengesetzt. Die Hauptvorträge werden maximal 25 Minuten lang sein, gefolgt von zwei Kommentaren von jeweils 10 Minuten. Nach den Präsentationen werden 20 Minuten für Diskussionen zwischen den Panel-Teilnehmer*innen eingeräumt, danach erfolgt eine 40-minutige Diskussion anhand von Fragen aus dem Publikum, die schriftlich per Chat geschickt werden können.

Eine Kooperation des Maria Sibylla Merian Centre Conviviality-Inequality in Latin America (mecila) mit: Lateinamerika-Institut (LAI) der Freien Universität Berlin (FU Berlin), Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS), Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika/Brasilien Initiative Berlin (FDCL/BIB), katholisches Hilfswerk Misereor (MISEREOR), Lateinamerika-Forum (LAF), Global South Studies Center (GSSC) der Universität zu Köln (UzK).

Die Reihe wird kostenfrei als Zoom-Veranstaltung durchgeführt. In Zoom: Portugiesisch-Deutsch Simultandolmetschung.

Infos und Anmeldung: http://mecila.net/brasiliendialoge-de/

Dienstag, 1. Dezember 2020 - 18:00
Dienstag, 8. Dezember 2020 - 18:00
Dienstag, 15. Dezember 2020 - 18:00
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