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Filme aus der Perspektive der Arbeitenden

labournet.tv Die Videoplattform dokumentiert Arbeitskämpfe in aller Welt und braucht jetzt finanzielle Unterstützung, um weiterarbeiten zu können.

"Das deutsche Kino hat ein Problem damit, die Gesellschaft in ihrer Realität und Diverität abzubilden", schreibt Frank Schirrmeister in der Ausgabe 6/2021 des Freitag. Doch die modische Wortwahl verdeckt, was der Autor zumindest im Text klarer benennt: "Die meisten deutsche Filmemacher kennen nur das Leben das Milieu der Mittelschicht". Er hätte da auch ergänzen können, die meisten "Filmemacher*innen" auch. Das wußte schon der Regisseur Haroun Farocki, der immer wie die Arbeitswelt zum Thema seiner Filme machte, gegen Ende seines Lebens sogar mit einen ganzen Zyklus von Kurzfilmen in aller Welt zur Einstellung der Arbeit produziert. ...  von Peter Nowak in der Freitag weiterlesen