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Aktuelle Aboprämien

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Als kleines Dankeschön für Neuaboverträge gibt es eine unserer Aboprämien:

Prämie 1
Andy Robinson, Gold, Öl und Avocados. Die neuen „offenen Adern“ Lateinamerikas. Aus dem Spanischen übersetzt von Alix Arnold & Gabriele Schwab, 320 Seiten, 19,80 Euro

Andy Robinson folgte einigen der Reiserouten, die Eduardo Galeano vor 50 Jahren genommen hat, und ist mit einer Sammlung persönlicher Reportagen voller klarer Worte zurückgekehrt.
Robinson blickt dabei in die noch immer offenen Adern Lateinamerikas und beschreibt schonungslos, was er vorfindet: sowohl ökologische als auch menschliche Katastrophen, die durch Ausbeutung und die Plünderung der Ressourcen bis heute verursacht werden.

Lesen Sie dazu:
Gold, Öl und Avocados – Die neuen „offenen Adern“ Lateinamerikas. Andy Robinson hat die Spuren von Eduardo Galeano weiterverfolgt
ila 439 | Oktober 2020
Prämie 2
Lucha Amada Soli-Sampler

Der dritte Sampler von Lucha Amada zum 20-jährigen Jubiläum ist wie eine rauschende Hausparty, auf der wir viele alte Bekannte wiedertreffen und inspirierende neue Bekanntschaften machen.

Lesen Sie dazu:
Liebe auf den ersten Ton. Das DJ- und Konzertkollektiv „Lucha Amada“ feiert 20-jähriges Jubiläum mit neuem Soli-Sampler
ila 451 | Dezember 2021
Prämie 3
Luiz Ruffato, Sonntage ohne Gott, Übersetzung: Michael Kegler Verlag Assoziation A, Berlin/Hamburg 2021, 120 Seiten

»Sonntage ohne Gott« ist der fünfte und letzte Teil des Roman-Zyklus »Vorläufige Hölle«, mit dem Luiz Ruffato brasilianische Literaturgeschichte geschrieben hat. Ein vielstimmiger, zerrissener Chor aus zahllosen Einzelstimmen erzählt die Geschichte Brasiliens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive der Arbeitenden, Besitzlosen, Entrechteten. Der vorliegende Band ist der Schlussakkord dieser großen kollektiven Erzählung.

Lesen Sie dazu:
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Prämie 5
Mund-Nasen-Masken zur Unterstützung peruanischer Frauen

Eine Gruppe von 15 bis 20 indigenen Frauen gründete das Unternehmen SISAN (Quecha für „Aufblühen“), das Produkte für den Shop im Museum Pachacamac in Lima produziert. Damit erwirtschafteten die Frauen ein eigenes Einkommen, mit dem sie sich und ihre Kinder beziehungsweise Familien finanzieren können.

Da wegen der Coronakrise derzeit keine Peruaner*innen und Tourist*innen das Museum besuchen und im Museumsshop einkaufen, sind den Frauen diese Einnahmen vollständig weggebrochen. Als eine Möglichkeit, trotzdem ihren Lebensunterhalt zu sichern, haben die Frauen von SISAN begonnen, handgemachte Mund-Nasen-Masken herzustellen und zu verkaufen. Die Masken bestehen aus einem Baumwollstoff und sind mit verschiedenen Motiven aus Pachacamac bestickt.

Maske 1: Palta

Maske 2: Ave

Maske 3: Triángulos

Maske 4: Serpientes

Maske 4: Serpiente

Bitte bei der Abobestellung den Namen der gewünschten Maske in der Bestell-Mail hinzufügen.

Lesen Sie dazu:
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