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Aktuelle Aboprämien

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Als kleines Dankeschön für Neuaboverträge gibt es eine unserer Aboprämien:

Prämie 1
A Tribute to Punk compiled by Lucha Amada – der dritte Sampler des Musikkollektivs Lucha Amada als Doppel-CD mit Booklet im Buchformat!

Auf Einladung des Musikkollektivs Lucha Amada covern hier 25 Bands aus den Bereichen Ska, Cumbia, Reggae, Dub und Mestizo einen ihrer Lieblingssongs und zollen so ihrem Punk-Einfluss Tribut. Bands wie Che Sudaka aus Barcelona, Dubioza Kolektiv aus Bosnien-Herzegowina, Talco aus Venedig, Kumbia Queers aus Argentinien, Ma Valise aus Nantes und Le Peuple de lHerbe aus Lyon verneigen sich hier vor Punk-Klassikern und übersetzen sie in ihren ganz eigenen Stil. Die Originalsongs stammen von The Clash, Ramones, Dead Kennedys, Slime, Kortatu, The Stooges, The Ruts, Burning Heads und vielen mehr. 17 exklusive, nur auf dieser Compilation enthaltene Stücke. Im 24-seitigen Booklet erzählen die Bands über ihren eigenen Bezug zum Punk.

Lesen Sie dazu:
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Prämie 2
Wir übernehmen. Selbstverwaltete Betriebe in Argentinien. Eine militante Untersuchung von Juan Pablo Hudson

Argentinien 2001: Krise, Aufstand, Sturz der Regierung und neue Formen der Selbstorganisierung. Statt der Pleite zuzusehen, übernahmen Arbeiter_innen ihre Betriebe. Trotz aller Widrigkeiten bestehen die meisten heute immer noch, neue kommen hinzu. Betriebsbesetzungen gehören inzwischen in Argentinien zum Repertoire des Arbeiter_innenwiderstands. Das Buch ist eine Collage aus Geschichten, Reflexion und Analyse, Berichten der Arbeiter_innen und Tagebuchnotizen zum Untersuchungsprozess der Selbstverwaltungserfahrungen. Ohne vorschnelle Antworten zu liefern, inspiriert es zum Nachdenken und Selbermachen. 

Lesen Sie dazu:
Die Mühen der Ebene. Juan Pablo Hudsons militante Untersuchung über selbstverwaltete Betriebe in Argentinien
ila 382 | Februar 2015
Prämie 3
DVD & Soundtrack zum Film „El Viaje“

„Der Soundtrack ist zwangsläufig großartig“, schrieben wir seinerzeit in der Filmbesprechung zur musikalischen Spurensuche des Ärzte-Bassisten Rodrigo González in Chile. Im Jahr 1974 war Rodrigos Familie vor der Militärdiktatur Pinochets nach Hamburg geflohen, der Junge war damals sechs Jahre. Heute – ein halbes Leben später – kehrte Rod zurück in seine Heimat mit dem Ziel, ein Album mit den chilenischen Protestsänger*innen der sechziger und siebziger Jahre und deren musikalischen Erben von heute aufzunehmen.

Nun ist „El Viaje“, diese schöne, ruhige und persönliche Musik-Doku auf DVD erschienen, begleitet von einer Soundtrack-CD mit 19 Stücken und Booklet. Ein Geschenk. Denn schon beim Filmgucken hat man sich gewünscht, Stücke wie den Bolero „Regáñame“ des hauptberuflichen Gemüseverkäufers JM in voller Länge und Lautstärke auch zu Hause hören zu können. Auf der CD vertreten sind außerdem die auch hierzulande bekannten Chico Trujillo und Quilapayún, aber auch schwieriger aufzutreibende Songs von u.a. Camila Moreno, Chinoy oder Eduardo Yáñez.

Lesen Sie dazu:
Die Gitarre hat Sinn und Verstand. Im Film „El Viaje“ trifft Ärzte-Bassist Rodrigo González seine musikalischen Wurzeln in Chile
ila 397 | Juli 2016