ila

  • Ausgabe Nr. 440 - November 2020

    Karibik

  • Editorial ila 440
    Wie kaum eine andere Weltregion gilt die Karibik in Europa und Nordamerika als Inbegriff für Sonne, Party und Lebensfreude. Entsprechend sind viele Karibikinseln seit langem touristische „Traumziele“, sowohl für den Massentourismus (Dominikanische Republik, Cuba) als auch für ein exklusiveres Publikum (die Inseln der kleinen Antillen). Dazu kommt der in den letzten Jahren rasant gewachsene Kreuzfahrttourismus. Dass es gegenüber einigen Staaten (vor allem Haiti, teilweise auch Jamaica) bei potenziellen Tourist*innen Vorbehalte wegen der dort herrschenden Gewalt gibt, deutet aber bereits an, dass die Karibikregion keineswegs das „Paradies“ ist, als das sie in den Reiseprospekten dargestellt wird. Das Erbe von Sklaverei und Kolonialismus ist keineswegs überwunden, wirtschaftliche Perspektiven jenseits des Tourismus sind rar. Für einen großen Teil der Jugendlichen ist… Editorial weiterlesen

Notizen

Seiten

Presseschau

Kubanische Behörden setzen Gesundheitsvorschriften bei Systemgegnern durch. Internationale Hetze gegen sozialistische Regierung
Unternehmen bezahlen Mitarbeiter ohne deutschen Pass oftmals schlechter. Ein Manager aus Mexiko erzählt, warum er weniger verdient als seine deutschen Kollegen - und wieso er nichts dagegen unternimmt.
Er war, wie Fußball sein soll. Was die Trauer um Diego Maradona über uns und den Fußball von heute aussagt.
Bei der Stichwahl um Bürgermeisterämter in Brasilien kassiert die Mehrheit der von Präsident Bolsonaro unterstützten Kandidaten eine Abfuhr – vor allem in Großstädten.

Seiten

Titelblatt ila 365 Literatur aus Brasilien
Titelblatt ila 366 Familienzustände
Titelblatt ila 367 Santo Domingo
ila 362 Titelblatt Experiment Selbstverwaltung
Titelblatt ila 371 Umweltkonflikte
Titelblatt ila 372 Recht auf Stadt
Titelblatt ila 347 Rio de Janeiro
Titelblatt ila 346 Straßenkunst
Titelblatt ila 345 Chile
Titelblatt ila 344 Kriminalisierung sozialer Proteste
Titelblatt ila 343 Fleisch
Titelblatt ila 342 Musik & Politik
Titelblatt ila 341 Haiti
Titelblatt ila 340 Mexiko Revolution
Titelblatt ila 370 Steuern
Titelblatt ila 364 Landgrabbing
Titelblatt ila 369 Reggae
Titelblatt ila 368 Militärputsch in Chile
Titelblatt ila 363 Feste feiern
Titelblatt ila 373 Jesuiten in Lateinamerika
Titelblatt ila 339 Brasilien Lula
Titelblatt ila 361 Postkolonialismus
Titelblatt ila 360 Indigene Literatur
Titelblatt ila 359 Märkte und Menschen
Titelblatt ila 358 50 Jahre Jamaica
Titelblatt ila 357 Städtepartnerschaften
Titelblatt ila 356 Peru
Titelblatt ila 355 Fische
Titelblatt ila 354 Anarchismus
Titelblatt ila 353 Cumbia
Titelblatt ila 352 Honduras
Titelblatt ila 351 Textilproduktion
Titelblatt ila 350 Atom
Titelblatt ila 349 Universitäten
Titelblatt ila 348 Buen Vivir
Titelblatt ila 374 Entwicklungszusammenarbeit
Titelblatt ila 338 Den Nazis entkommen
Titelblatt ila 337 Quito
Titelblatt ila 336 Müll
Titelblatt ila 335 Literatur aus Argentinien
Titelblatt ila 334 Jüdisches Lateinamerika
Titelblatt ila 333 Bus & Bahn
Titelblatt ila 332 Klima
Titelblatt ila 322 Obamania
Titelblatt ila 323 Gemeingüter
Titelblatt ila 324 Drogenkrieg in Mexiko
Titelblatt ila 325 Männerbilder
Titelblatt ila 326 Militär
Titelblatt ila 327 El Alto
Titelblatt ila 328 Ernährungssouveränität

Informationsstelle Lateinamerika e.V.

Die Informationsstelle Lateinamerika e.V. (ila) arbeitet seit Ende 1975 als unabhängige Organisation. Sie versorgt Aktivist*innen der Lateinamerika-Solidarität und der globalisierungskritischen Arbeit, Politiker*innen, Journalist*innen und Interessierte mit Informationen zu Politik, Sozialem und Kultur in und aus Lateinamerika. Mittelpunkt ist die Herausgabe der Zeitschrift ila.

Die ila

In zehn Ausgaben pro Jahr widmet sich unsere Zeitschrift sowohl unterschiedlichen Schwerpunktthemen als auch der aktuellen Berichterstattung zu Lateinamerika, mit wichtigen Fakten und hintergründigen Reportagen, mit interessanten Interviewpartner*innen und von kompetenten Autor*innen.

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Einige Redakteur*innen und Mitarbeiter*innen der ila arbeiten als Referent*innen und informieren Presse und Öffentlichkeit über das politische Geschehen in Lateinamerika. Sie freuen sich über Einladungen zur aktiven Teilnahme an Ihrer Informations- oder Diskussionsveranstaltung. Kontakt über die ila.